Wenn neue Angebote zur Diskussion stehen oder bestehende Angebote angepasst werden sollen, dann werfen die Angebotsplaner/-innen einen prüfenden Blick auf die Netzgrafik: Das Zusammenspiel der verschiedenen Anbieter und Verbindungen ist so komplex, dass es viel Vorstellungskraft und Hintergrundwissen braucht, Netzgrafiken zu lesen und zu nutzen. Die Fragen, die sich die Angebotsplaner/-innen stellen, und ihr Vorgehen hängen vom Zeithorizont und Ausmass der angestrebten Angebotsänderung ab. Netzgrafiken als ihr wichtigstes Werkzeug existieren entsprechend den unterschiedlichen Fragestellungen für verschiedene Zeithorizonte, Regionen oder auch einzelne Konzepte.
Das Machbare im Fokus, die Kosten im Hinterkopf
Der Fahrplan des kommenden Jahres ist mit dem Fahrplanwechsel nahezu definitiv, ebenso sind die Fahrpläne der darauffolgenden Jahre weitgehend abgeschlossen. Kleinere Anpassungen sind noch möglich, beispielsweise wenn sich ein Angebot in der Praxis nicht bewährt oder sich unerwartete Defizite zeigen. Möglicherweise gibt es Bedürfnisanmeldungen durch Private, Verbände, Organisationen, Gemeinden, Kantone oder den Bund.

